Limbach-Oberfrohna

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Die Große Kreisstadt Limbach Oberfrohna befindet sich im Freistaat Sachsen. Die Zentrale Lage im Herzen Mitteldeutschlands zwischen den Metropolen Chemnitz, Leipzig und Dresden garantiert ausgezeichnete Verkehrsanbindungen und hervorragende Voraussetzungen für den Wirtschaftsstandort Limbach-Oberfrohna.

Nur 12 km westlich von Chemnitz gelegen, ist Limbach-Oberfrohna gleichwohl in reizvolle Erholungslandschaften wie den Rabensteiner Höhenzug, das Muldental und das Vorerzgebirge eingebettet.

Verkehrsanbindung:

BAB 4 Dresden – Eisenach – Bad Hersfeld
AS 68 Chemnitz-Mitte
AS 67 Limbach-Oberfrohna
AS 66 Wüstenbrand/Limbach-Oberfrohna

BAB 72 Chemnitz – Hof
(Chemnitz – Leipzig frei bis AS 20 Niederfrohna)
AS 15 Chemnitz-Süd
AS 18 Chemnitz-Röhrsdorf
AS 19 Hartmannsdorf
AS 20 Niederfrohna (z.Zt. Ende Autobahn)

B 175 Döbeln – Glauchau
Anschluss: Wolkenburg-Kaufungen (OT Dürrengerbisdorf)
Limbach-Oberfrohna sind neben der Kernstadt – bestehend aus Limbach, Oberfrohna und Rußdorf – vier weitere Stadtteile – Bräunsdorf, Kändler, Pleißa sowie Wolkenburg-Kaufungen – zugeordnet.

 

Ortsteile

Ortsteil Einwohner Fläche in km² Einwohner je km²
 Limbach  12.230  7,05  1.735
 Oberfrohna  4.233  4,1  1.032
 Rußdorf  1.852  4,7  394
 Bräunsdorf  1.094  7,8  140
 Kändler  2.085  3,15  662
 Pleißa  2.295  7,2  319
 Wolkenburg-Kaufungen  1.693  17,12  99
 Gesamt  25.482  51,12  498

 

Limbach

Limbach wurde 1248 erstmals erwähnt und erhielt 1883 das Stadtrecht. Am 1. Januar 1950 wurde es mit Oberfrohna zu Limbach-Oberfrohna zusammengeschlossen.

Oberfrohna

Oberfrohna wurde 1415 zum ersten Mal erwähnt. 1935 erfolgten sowohl die Eingemeindung von Rußdorf als auch die Verleihung der Stadtrechte. Am 1. Juli 1950 wurde Oberfrohna mit der Nachbarstadt Limbach zur Doppelstadt Limbach-Oberfrohna vereinigt.

Rußdorf

Rußdorf wurde 1335 zum ersten Mal erwähnt. Der Ort war ehemals teilweise eine Exklave von Sachsen-Altenburg, später des Landes Thüringen in Sachsen. Durch einen Staatsvertrag gelangten 1928 in einem Gebietsaustausch die thüringischen Teile des Ortes zu Sachsen. Am 31. März 1935 wurde Rußdorf nach Oberfrohna eingemeindet und ist seit 1950 schließlich ein Stadtteil von Limbach-Oberfrohna.

Kändler

Kändler wurde 1375 zum ersten Mal erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom traditionellen „keeneln“ (altdeutsch für gefällte Stämme rutschend den Hang hinunter transportieren) ab. Am 1. Januar 1999 erfolgte die Eingemeindung nach Limbach-Oberfrohna.

Pleißa

Pleißa wurde zum ersten Mal am 13. Dezember 1375 urkundlich erwähnt. Am 1. Januar 1999 erfolgte die Eingemeindung nach Limbach-Oberfrohna.Durch die Eingemeindung von Bräunsdorf, Kändler und Pleißa wuchs das Stadtgebiet auf 33,12 km² an.

Wolkenburg-Kaufungen

Wolkenburg wurde zum ersten Mal 1241, Kaufungen 1226 urkundlich erwähnt. Zu Wolkenburg-Kaufungen gehören die drei Ortsteile Herrnsdorf, Uhlsdorf und Dürrengerbisdorf. Am 1. Januar 2000 wurde die Gemeinde nach einer gescheiterten Verwaltungsgemeinschaft mit Waldenburg in die Stadt Limbach-Oberfrohna eingegliedert.

Bekannte Persönlichkeiten der ehemaligen Gemeinde sind Kunz von Kauffungen, Detlev Carl Graf von Einsiedel, Detlev Graf von Einsiedel und Fritz von Uhde.

Bekannte Bauwerke sind das Schloss Wolkenburg und die St. Mauritiuskirche in Wolkenburg.

Bräunsdorf

Bräunsdorf wurde 1290 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Am 1. November 1998 wurde Bräunsdorf nach Limbach-Oberfrohna eingemeindet.

 

Städtepartnerschaften

  • Ingelheim am Rhein (Rheinland-Pfalz)
  • Hambach (Teil von Neustadt an der Weinstraße, Rheinland-Pfalz)
  • Hechingen (Baden-Württemberg)
  • Leinach (Bayern)
  • Zlín (Tschechische Republik)

Bauwerke

  • Schloss Wolkenburg
  • Stadtkirche Limbach
  • Lutherkirche Oberfrohna: Die Grundsteinlegung erfolgte 1890, im neugotischen Stil errichtet, Kirchweihe 1893. Der 60 Meter hohe Kirchturm ist das Wahrzeichen Oberfrohnas und weithin sichtbar.
  • Wasserturm
  • Rathaus mit Frohnfeste (Rittergut Limbach)
  • Markt und Johannisplatz

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